Über uns

Im Jahr 1952 gründet der Kraftfahrer Karl-Heinz Schumacher ein landwirtschaftliches Lohnunternehmen, bestehend aus zwei Traktoren der Marke Deutz und einem Unimog. Fortan führt er für die Landwirte in der nähren Umgebung Dienstleistungen und Transporte aus, zum Beispiel der Transport von Zuckerrüben zur Fabrik. 1957 kommt der erste LKW, ein gebrauchter Magirus-Kipper, ins Haus, und damit auch ein neues Geschäftsfeld: Der Handel mit Sand und Kies. Bereits 1962 hat Karl-Heinz Schumacher sich so sehr auf das Sand und Kies-Geschäft konzentriert, dass als Konsequenz daraus die Traktoren verschwunden und vier Lastwagen für die Firma Schumacher unterwegs sind. Anfang der Siebziger Jahre betreibt Karl-Heinz Schumacher fünf Kiesgruben und hat 15 Lastzüge und mehrere Baumaschinen im Einsatz.

1974 gründet sein Sohn, Heinz-Georg Schumacher, die Schumacher-Kies GmbH, diese konzentriert sich neben dem Handel mit schüttbaren Baustoffen wie Sand und Kies hauptsächlich auf Erd- und Baggerarbeiten. Große Projekte, wie zum Beispiel der Neubau des Gewerbegebietes Willich-Münchheide, bringen viele gute Aufträge und die Firma wächst.

Der nächste große Einschnitt in der Firmengeschichte passiert 1988: Das neue 12.000 m² große Betriebsgelände in Tönisvorst wird bezogen und ein Lager für den Verkauf von Schüttgütern an Selbstabholer wird eingerichtet.
Dadurch wird eine perfekte Symbiose möglich, die Zusammenarbeit mit der Firma Baustoffe von Zydowitz, mit der man sich das neue Gelände teilt. Diese ist eine feste Größe im Handel mit gebrauchtem als auch mit neuem Natursteinpflaster und mit Bodenplatten oder Palisaden aus Naturstein.
Auch die Annahme von Bodenaushub ist auf dem neuen Betriebsgelände möglich, so kann man hier einen Rundum-Service bieten. Um bei der Annahme von Boden/Schutt-Gemischen konkurrenzfähig zu sein, installiert man bald eine nach Bundesemmissionsschutzgesetz genehmigte Aufbereitungsanlage und kann so erneut ein neues Geschäftsfeld erschließen: das Recycling.

Anfang der neunziger Jahre folgt man dem Trend und kauft das erste Containerfahrzeug, dabei besinnt man sich auf die Anfänge: Es ist ein gebrauchter Magirus-LKW. Dieser wird allerdings bald durch neue, größere Fahrzeuge ersetzt, um schwerere Container liefern zu können. So können kleinere Baustellen schnell und sauber abgewickelt werden, viele Gartenbaubetriebe bedienen sich gerne unserer verschiedenen Container für Grünschnitt, Bauschutt oder Erdaushub, da diese auch mit kleinen Geräten wie Minibagger beladen werden können.

Im Jahr 2002 tritt mit Stefan Schumacher, dem Enkel des Firmengründers, die mittlerweile dritte Generation der Familie Schumacher in das Geschäft ein. Dieser forciert den Ausbau des Schüttgutlagers und des Recyclinggeschäftes, auch die Lieferungen von Sand, Kies und anderen Schüttgütern bilden mit dem Containergeschäft mittlerweile die Hauptstandbeine des Unternehmens.

Wir hoffen, auch noch in vierter Generation für Sie tätig werden zu können und würden uns freuen, von Ihnen zu hören.

Ihre Schumacher-Kies GmbH